Asiatische Reispfanne Schnell

Hervorgehoben unter: Exotische Rezepte

Ehrlich gesagt, diese asiatische Reispfanne ist eine meiner liebsten schnellen Mahlzeiten. Sie macht sich in weniger als 30 Minuten und ist perfekt für spontane Abende, an denen man etwas Gesundes und Schmackhaftes möchte. Diese Pfanne hat alles, was man braucht: frisches Gemüse, aromatische Sojasauce und die Möglichkeit, Reste zu verwerten. Letztens hat mein Partner mir sogar gesagt, ich soll diese Reispfanne jedes Wochenende machen – und das will schon was heißen!

Erstellt von

Das Rezepteking Team

Zuletzt aktualisiert am 2026-06-09T00:18:19.620Z

Ich erinnere mich an mein erstes Mal, als ich diese Reispfanne gemacht habe. Das Gemüse war zwar knackig, aber ich habe die Sojasauce zu früh hinzugefügt und die Pfanne verkocht. Es kam zu einer seltsamen Konsistenz, die nicht gerade einladend aussah. Ich habe gelernt, dass das Gemüse zuerst gut angebraten werden muss, damit es nicht matschig wird.

Seitdem achte ich wirklich darauf, alles richtig zu timen. So ist die Reispfanne jetzt immer perfekt und meine Freunde sind begeistert. Besonders als ich es letzte Woche für einen Spieleabend gemacht habe, sind die Teller schneller leer geworden, als ich schauen konnte!

The Best Part

  • Schnell und einfach in der Zubereitung
  • Perfekt für Übriggebliebenes aus dem Kühlschrank
  • Gesund und lecker ohne viel Aufwand

Key Technique for Asiatische Reispfanne Schnell

Eine gute Technik für diese Reispfanne ist, den Reis schon am Vortag zu kochen, falls du es eilig hast. Kalter Reis lässt sich besser braten und klebt nicht so aneinander. Das sorgt für eine schönere Konsistenz, besonders wenn du den Reis gleich in die heiße Pfanne gibst.

Die Hitze beim Anbraten des Gemüses sollte mittel sein, damit alles schön gleichmäßig gart. Ich achte darauf, dass die Karotten wirklich die Gelegenheit haben, weich zu werden, bevor ich das andere Gemüse hinzufüge. Wenn sie zu hart bleiben, ist der Biss nicht so angenehm.

Swaps & Substitutions

Wenn du keine Karotten oder Paprika zur Hand hast, kannst du echt variieren. Brokkoli oder Zucchini passen auch super. Es ist eine tolle Möglichkeit, was du gerade im Kühlschrank hast, zu nutzen. Ich habe auch schon mal fertig gewürfeltes Gemüse aus der Tiefkühltruhe verwendet, das klappt ganz gut. Einfach etwas länger anbraten, damit die Flüssigkeit entweichen kann.

Die Sojasauce kann durch Tamari ersetzt werden, falls du glutenfrei kochen möchtest. Ich finde, das gibt der Reispfanne einen ähnlichen Geschmack, so dass man eigentlich kaum einen Unterschied bemerkt. Und wenn du es ein bisschen schärfer magst, Hafer- oder Chiliöl kann auch einen netten Kick hinzufügen.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die du für diese schnelle asiatische Reispfanne benötigst:

Zutaten

  • 300 g Jasminreis
  • 1 EL Rapsöl
  • 2 Karotten, klein gewürfelt
  • 1 rote Paprika, klein gewürfelt
  • 100 g Erbsen (frisch oder tiefgefroren)
  • 2 Frühlingszwiebeln, gehackt
  • 3 EL Sojasauce (Kikkoman ist eine gute Wahl)
  • 1 EL Sesamöl
  • 1 TL frischer Ingwer, gerieben
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • Fleur de Sel und Pfeffer nach Geschmack

Wenn du alles hast, können wir mit dem Kochen beginnen!

Sekundäres Bild

Zubereitung

Hier sind die Schritte zur Zubereitung der asiatischen Reispfanne:

Reis kochen

Koche den Jasminreis nach Packungsanweisung. Normalerweise dauert das etwa 15 Minuten. Wichtig: Lass ihn danach etwas abkühlen, damit er nicht zu klebrig wird.

Gemüse anbraten

Erhitze das Rapsöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib zuerst die Karotten und die Paprika hinzu und brate sie für etwa 4 Minuten an. Dann kommen die Erbsen, die Frühlingszwiebeln, der Ingwer und der Knoblauch dazu. Richtig schön anbraten, sonst wird das Gemüse nicht knusprig.

Reis hinzufügen

Füge den gekochten Reis in die Pfanne, rühr alles gut durch. Achte darauf, dass die Hitze nicht zu hoch ist, sonst klebt alles an. Jetzt kommt die Sojasauce und das Sesamöl dazu, alles gut vermengen und noch eine Minute braten.

Abschmecken

Schmecke mit Fleur de Sel und Pfeffer ab. Ich finde, manchmal reicht es, etwas mehr von der Sojasauce hinzuzufügen, um das Ganze aufzufrischen.

Jetzt ist die asiatische Reispfanne bereit zum Servieren!

Asiatische Reispfanne Schnell Leftovers Plan

Falls du Reste hast, ist das kein Problem. Einfach die Reispfanne in einem luftdicht verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Am nächsten Tag einfach wieder in der Pfanne erhitzen. Ich gebe manchmal einen Spritzer Wasser dazu, um sicherzustellen, dass der Reis nicht austrocknet. Manchmal schmeckt es am zweiten Tag sogar noch besser, da die Aromen richtig durchziehen können.

Du kannst die Reste auch in eine Wrap-Füllung verwandeln oder in einem Salat verwenden. Ich finde das Ganze ist so vielseitig, dass ich die Reispfanne oft einfach variieren kann, sodass es immer etwas Neues gibt.

Dietary Swaps

Wenn du kein Reisfan bist, kannst du auch Quinoa oder sogar Blumenkohlreis verwenden. Beide Varianten erscheinen mir als gute Alternativen, die einen anderen Charakter mitbringen und gut die Soße aufnehmen. Ich persönlich mag Quinoa wegen seiner leicht nussigen Note.

Falls du das Gericht vegan gestalten möchtest, achte darauf, bei der Sojasauce eine vegane Variante zu wählen. Oft ist in Fertigprodukten Fischsoße enthalten, auch wenn das nicht bei jeder Sojasauce der Fall ist. Es gibt mittlerweile viele Ersatzprodukte, die wirklich gut sind und den Geschmack nicht vermiesen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich anderes Gemüse verwenden?

Ja, auf jeden Fall! Ich nutze manchmal Brokkoli oder Zucchini, einfach das, was gerade da ist.

→ Muss ich frischen Ingwer verwenden?

Nicht unbedingt. Du kannst auch getrockneten Ingwer nehmen, aber der frische hat einfach einen besseren Geschmack. Ehrlich, ich vermeide es oft, wenn es schnell gehen soll.

→ Kann ich die Reispfanne auch vegan machen?

Definitiv! Lasse einfach das Sesamöl weg oder ersetze es durch ein anderes Öl und achte darauf, dass die Sojasauce vegan ist. Das ist echt kein großer Aufwand.

Asiatische Reispfanne Schnell

Vorbereitungszeit10.0
Kochzeit15.0
Gesamtzeit25.0

Erstellt von: Das Rezepteking Team

Rezeptart: Exotische Rezepte

Schwierigkeitsgrad: einfach

Endmenge: 4.0

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 300 g Jasminreis
  2. 1 EL Rapsöl
  3. 2 Karotten, klein gewürfelt
  4. 1 rote Paprika, klein gewürfelt
  5. 100 g Erbsen (frisch oder tiefgefroren)
  6. 2 Frühlingszwiebeln, gehackt
  7. 3 EL Sojasauce (Kikkoman ist eine gute Wahl)
  8. 1 EL Sesamöl
  9. 1 TL frischer Ingwer, gerieben
  10. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  11. Fleur de Sel und Pfeffer nach Geschmack

Anweisungen

Schritt 01

Koche den Jasminreis nach Packungsanweisung. Normalerweise dauert das etwa 15 Minuten. Wichtig: Lass ihn danach etwas abkühlen, damit er nicht zu klebrig wird.

Schritt 02

Erhitze das Rapsöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib zuerst die Karotten und die Paprika hinzu und brate sie für etwa 4 Minuten an. Dann kommen die Erbsen, die Frühlingszwiebeln, der Ingwer und der Knoblauch dazu. Richtig schön anbraten, sonst wird das Gemüse nicht knusprig.

Schritt 03

Füge den gekochten Reis in die Pfanne, rühr alles gut durch. Achte darauf, dass die Hitze nicht zu hoch ist, sonst klebt alles an. Jetzt kommt die Sojasauce und das Sesamöl dazu, alles gut vermengen und noch eine Minute braten.

Schritt 04

Schmecke mit Fleur de Sel und Pfeffer ab. Ich finde, manchmal reicht es, etwas mehr von der Sojasauce hinzuzufügen, um das Ganze aufzufrischen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories (kcal): 370
  • Total Fat (g): 8.5
  • Saturated Fat (g): 1.1
  • Cholesterol (mg): 0
  • Sodium (mg): 552
  • Total Carbohydrates (g): 66
  • Dietary Fiber (g): 3.2
  • Sugars (g): 2.5
  • Protein (g): 10.8