Wrap mit Hummus Gemüse
Hervorgehoben unter: Leichte Alltagsrezepte
Ich hatte einfach keine Idee, was ich für das Mittagessen zubereiten sollte, und dann fiel mir ein, dass ich eine Dose Kichererbsen und ein paar frisches Gemüse im Kühlschrank hatte. Also, was liegt näher als Wraps? Die ganze Sache kostet etwa 6 bis 8 Euro, und ich kann euch sagen, dass sie echt sättigend sind. Es ist immer eine Freude, kreative Kombinationen auszuprobieren und dabei die Reste aus dem Kühlschrank zu nutzen.
Ich erinnere mich, wie ich einmal versuchte, meine eigenen Wraps zu machen, und irgendwie klappte es nicht so ganz. Die Wraps waren zu trocken und der Hummus war nicht würzig genug. Ab dem Moment habe ich mich wirklich daran gemacht, die richtige Balance zu finden und mein Rezept zu perfektionieren.
Ehrlich gesagt, das Geheimnis liegt in der richtigen Gewürzmischung für den Hummus. Ich mache oft einen schnellen hausgemachten Hummus mit viel Zitronensaft und einem Schuss Kreuzkümmel, und das macht den gesamten Wrap so viel besser. Probiert es aus, das Rezept ist wirklich simpel!
What I Love About This
- Das Gemüse bleibt knackig und frisch
- Der Hummus gibt dem Wrap eine cremige Textur
- Reste lassen sich super einfach aufbewahren und erneut genießen
Was man wissen sollte, bevor man Wrap mit Hummus Gemüse macht
Diese Wraps sind eine großartige Option, wenn ihr Reste verwerten wollt. Ihr könnt fast jedes Gemüse verwenden, das ihr zur Hand habt. Ich habe schon alles von Tomaten über Zucchini bis hin zu Avocado ausprobiert. Manchmal habe ich auch einfach Rucola durch frischen Spinat ersetzt, was ebenfalls super lecker ist. Der Hummus gibt nicht nur Geschmack, sondern sorgt auch dafür, dass die Wraps schön cremig sind.
Wenn ihr die Wraps etwas würziger mögt, könnt ihr ein paar Gewürze oder einen Spritzer scharfe Sauce hinzufügen. Ich finde, dass ein paar Kichererbsen einfach als Snack auch toll sind, falls mal etwas übrig bleibt, und gebraten sind sie echt lecker! Und glaubt mir – nur weil ich einen Mixer empfehle, heißt das nicht, dass ihr nicht einem guten alten Kartoffelstampfer benutzen könnt, wenn der Mixer gerade eingemottet ist.
Zutaten
Hier sind die Zutaten, die ihr braucht:
Für die Wraps
- 4 große Tortilla-Wraps
- 1 Dose Kichererbsen (400 g), abgetropft
- 4 EL Tahini
- 2 EL Zitronensaft
- 1 Knoblauchzehe, gehackt
- 1 TL Kreuzkümmel
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Für die Füllung
- 1 Paprika, gewürfelt
- 1 Gurke, in Scheiben geschnitten
- 1 Karotte, gerieben
- Eine Handvoll Rucola oder Spinat
- Optional: Feta-Käse, zerbröselt
- Olivenöl zum Beträufeln
Das Wichtigste ist, dass ihr kreativ sein könnt mit der Füllung.
Zubereitung
Jetzt geht es los mit der Zubereitung:
Hummus zubereiten
Gib die Kichererbsen, Tahini, Zitronensaft, Knoblauch, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer in eine Schüssel oder in einen Mixer. Püriere alles gut, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Wenn es zu dick ist, kannst du etwas Wasser hinzufügen. Ich finde es oft einfacher, mit einem Pürierstab zu arbeiten, das geht schneller und der Mixer muss nicht gereinigt werden.
Wraps befüllen
Nehmt die Tortilla-Wraps und verteilt eine großzügige Menge Hummus in der Mitte. Dann fügt das gewürfelte Gemüse und Rucola hinzu. Wenn ihr Feta mögt, könnt ihr ihn jetzt auch darüber streuen. Macht euch keine Sorgen, wenn es ein bisschen unordentlich aussieht, das passiert!
Wraps rollen
Faltet die Seiten der Wraps ein und rollt sie von unten nach oben auf. Ich mache das immer mit viel Gefühl, damit nichts herausfällt. Es sollte stabil, aber nicht zu eng sein. Wenn sie zu fest gerollt sind, zerreißen sie leicht.
Servieren
Ihr könnt die Wraps direkt servieren oder sie halbieren, um sie zu teilen. Ein wenig Olivenöl darüberträufeln gibt noch einen zusätzlichen Kick.
So einfach ist das!
Was man zu Wrap mit Hummus Gemüse servieren kann
Diese Wraps passen wirklich gut zu einem frischen Salat oder einer einfachen Gemüsesuppe. Manchmal mache ich auch einen joghurtbasierten Dip dazu, um die Dinge etwas aufzupeppen. Ihr könnt einfach Naturjoghurt mit etwas Zitronensaft, Knoblauch und Kräutern mischen – ganz einfach und dabei sehr lecker.
Ein Glas prickelndes Wasser oder ein leichter Wein macht sich auch gut dabei. Wenn ich nicht gerade Wasser trinke, bin ich ein großer Fan von Spritzern spritzigem Wasser mit etwas Zitrone, um die Frische der Wraps zu unterstützen.
Tipps für die Vorbereitung im Voraus
Diese Wraps lassen sich hervorragend im Voraus zubereiten. Ich mache immer einen großen Batch Hummus, so kann ich an einem busy Tag schnell eine Portion zusammenstellen. Den Hummus könnt ihr gut in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Er hält sich ein paar Tage, aber ich empfehle, ihn innerhalb von 3 bis 4 Tagen zu verbrauchen, damit ihr den besten Geschmack habt.
Wenn ihr die Wraps schon vorbereitet, könnt ihr sie in Frischhaltefolie einwickeln, um sie frisch zu halten. Ich finde, dass sie sich auch gut in der Mikrowelle aufwärmen lassen. Wenn ihr sie in der Mikrowelle erwärmt, gebt einfach immer einen kleinen Spritzer Wasser dazu, damit sie nicht austrocknen. Ich mache das oft und es klappt echt gut!
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Hummus im Voraus zubereiten?
Ja, das geht super! Ihr könnt ihn einfach in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Aber ganz ehrlich, der Hummus ist meist an dem Tag am besten, an dem ihr ihn macht.
→ Kann ich andere Gemüsesorten verwenden?
Definitiv, nutzt, was ihr zur Hand habt. Ich habe auch mal Zucchini und Avocado ausprobiert und die waren genauso lecker. Es hängt halt davon ab, was ihr mögt.
→ Wie lange halten die Wraps?
Am besten frisch gegessen. Aber ihr könnt sie in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank für einen Tag aufbewahren. Wenn sie länger drin sind, werden sie dazu neigen, weich zu werden.
→ Was mache ich mit dem Rest Hummus?
Ehrlich gesagt, das ist einfach. Ich benutze ihn oft als Dip für Gemüse oder stelle ihn auf Brot mit etwas Olivenöl. Man kann nie genug Hummus haben!
Wrap mit Hummus Gemüse
Erstellt von: Das Rezepteking Team
Rezeptart: Leichte Alltagsrezepte
Schwierigkeitsgrad: einfach
Endmenge: 4.0
Was Sie brauchen
Für die Wraps
- 4 große Tortilla-Wraps
- 1 Dose Kichererbsen (400 g), abgetropft
- 4 EL Tahini
- 2 EL Zitronensaft
- 1 Knoblauchzehe, gehackt
- 1 TL Kreuzkümmel
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Für die Füllung
- 1 Paprika, gewürfelt
- 1 Gurke, in Scheiben geschnitten
- 1 Karotte, gerieben
- Eine Handvoll Rucola oder Spinat
- Optional: Feta-Käse, zerbröselt
- Olivenöl zum Beträufeln
Anweisungen
Gib die Kichererbsen, Tahini, Zitronensaft, Knoblauch, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer in eine Schüssel oder in einen Mixer. Püriere alles gut, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Wenn es zu dick ist, kannst du etwas Wasser hinzufügen. Ich finde es oft einfacher, mit einem Pürierstab zu arbeiten, das geht schneller und der Mixer muss nicht gereinigt werden.
Nehmt die Tortilla-Wraps und verteilt eine großzügige Menge Hummus in der Mitte. Dann fügt das gewürfelte Gemüse und Rucola hinzu. Wenn ihr Feta mögt, könnt ihr ihn jetzt auch darüber streuen. Macht euch keine Sorgen, wenn es ein bisschen unordentlich aussieht, das passiert!
Faltet die Seiten der Wraps ein und rollt sie von unten nach oben auf. Ich mache das immer mit viel Gefühl, damit nichts herausfällt. Es sollte stabil, aber nicht zu eng sein. Wenn sie zu fest gerollt sind, zerreißen sie leicht.
Ihr könnt die Wraps direkt servieren oder sie halbieren, um sie zu teilen. Ein wenig Olivenöl darüberträufeln gibt noch einen zusätzlichen Kick.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories (kcal): 320
- Total Fat (g): 14.2
- Saturated Fat (g): 1.8
- Cholesterol (mg): 0
- Sodium (mg): 440
- Total Carbohydrates (g): 40.6
- Dietary Fiber (g): 9.7
- Sugars (g): 2.5
- Protein (g): 10.1