Hummus mit Paprika

Hervorgehoben unter: Exotische Rezepte

Ehrlich gesagt, der beste Hummus, den ich je gemacht habe, ist dieser mit Paprika. Die Kombination aus Kichererbsen und gerösteter Paprika sorgt dafür, dass er besonders cremig und geschmackvoll wird. Ich war skeptisch, ob die Paprika wirklich den Unterschied macht, aber sie bringt so viel Charakter und eine süßliche Note, die es einfach zu einem Hit bei unseren Abenden macht.

Erstellt von

Das Rezepteking Team

Zuletzt aktualisiert am 2026-05-24T00:17:18.562Z

Ich habe diesen Hummus zum ersten Mal für ein kleines Picknick gemacht und war wirklich überrascht, wie gut er ankam. Ich hatte ein paar zusätzliche Paprika übrig, also habe ich sie einfach kurz geröstet, bevor ich sie hinzugefügt habe, und das hat so gut funktioniert. Es ist verrückt, wie sehr die einfache Röstung das Geschmacksprofil verändert.

Wenn ich es jetzt mache, lasse ich es manchmal einfach ein bisschen grob, anstatt ihn ganz cremig zu pürieren. Das gibt dem Hummus eine schöne Textur und macht ihn rustikaler. Ehrlich gesagt, die meisten Menschen lieben ihn so wie er ist, und es macht auch weniger Arbeit, was ich immer gutheiße.

The Secret to This Hummus mit Paprika

Besonders wichtig für deinen Hummus ist die Qualität der Paprika. Ich empfehle, bei frischen Paprika auf ohnehin reife, süße Sorten zurückzugreifen. Ob rot oder gelb, beides bringt eine schöne Süße mit, die gut mit dem anderen Zutaten harmoniert. Wenn du die Möglichkeit hast, schwöre ich auf selbstgeröstete Paprika – der Geschmack ist einfach besser als aus dem Glas.

Außerdem ist das richtige Pürieren entscheidend. Ich verwende meinen Vitamix bis alles ganz glatt und cremig wird. Sollte dein Mixer nicht so stark sein, kannst du die Kichererbsen ein wenig einweichen oder mit einer Gabel vorkneten, bevor du pürierst. So wird es nicht zu klumpig.

Zutaten

Zutaten

Für den Hummus

  • 400 g Kichererbsen (aus der Dose, abgetropft)
  • 2 große geröstete Paprika (kann aus dem Glas oder frisch geröstet sein)
  • 2 EL Tahini
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
  • 3 EL Olivenöl (plus etwas mehr zum Servieren)
  • Salz nach Geschmack
  • Pfeffer nach Geschmack

Optional zum Garnieren

  • Ein paar Paprikaflocken
  • Frisches Olivenöl
  • Basilikumblätter
Sekundäres Bild

Zubereitung

Zubereitung

Kichererbsen vorbereiten

Die Kichererbsen gut abspülen und abtropfen lassen. Wenn du einen extra cremigen Hummus möchtest, kannst du die Schale der Kichererbsen abziehen, aber das ist nicht zwingend nötig. Ich mache es meistens nicht, um Zeit zu sparen.

Paprika rösten

Falls du frische Paprika verwendest, leg sie mit ein wenig Olivenöl auf ein Blech und röste sie bei 200 Grad für etwa 20 Minuten. Sie sollten schön weich und leicht verbrannt sein. Wenn du geröstete Paprika aus dem Glas benutzt, kannst du diesen Schritt überspringen.

Zutaten vermengen

Gib die Kichererbsen, die gerösteten Paprika, Tahini, Zitronensaft und den Knoblauch in einen Mixer. Ich benutze gerne meinen Vitamix, aber jeder Mixer funktioniert. Püriere alles zu einer glatten Masse. Falls es zu dick ist, kannst du ein paar Esslöffel Wasser hinzufügen.

Abschmecken

Füge Olivenöl, Salz und Pfeffer hinzu und püriere noch einmal, bis alles gut vermischt ist. Ich probiere immer wieder, um sicherzustellen, dass es den richtigen Geschmack hat. Wenn du mehr Säure brauchst, kannst du noch etwas Zitronensaft hinzufügen.

Servieren

Sobald der Hummus die gewünschte Konsistenz hat, kannst du ihn auf einen Teller geben, mit Olivenöl beträufeln und mit Paprikaflocken garnieren. Wir essen ihn gerne mit frischem Fladenbrot oder Gemüse.

Profi-Tipps

  • Wenn du einen intensiveren Geschmack möchtest, füge einen Teelöffel Kreuzkümmel hinzu.
  • Du kannst den Hummus auch in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu einer Woche aufbewahren.
  • Servere ihn nicht nur als Dip, sondern auch als Brotaufstrich nach dem Grillen.
  • Ein Spritzer Wasser kann helfen, die Konsistenz nach dem Kühlen wieder etwas aufzulockern.

Troubleshooting

Wenn dein Hummus nach dem Pürieren zu dick ist, keine Panik! Ich füge oft einfach einen Esslöffel Wasser nach dem anderen hinzu, bis die Konsistenz meine Erwartungen erfüllt. Achte darauf, nicht zu viel auf einmal hinzuzufügen, sonst wird es zu flüssig. Manchmal kann auch ein Spritzer mehr Zitronensaft helfen, damit es geschmacklich etwas frischer wird.

Sollte dein Hummus zu salzig werden, probiere es mit einer zusätzlichen Kichererbse oder einem kleinen Löffel Joghurt. Das sorgt nicht nur für den richtigen Geschmack, sondern macht den Hummus auch cremiger.

Hummus mit Paprika Variations Worth Trying

Für eine besondere Note kannst du etwas Kreuzkümmel oder Paprikapulver hinzufügen. Das gibt deinem Hummus eine ganz andere Dimension. Ich gebe manchmal auch ein paar eingelegte Oliven oder Feta-Käse hinzu, um eine leckere Variation zu schaffen. Beides passt gut zu den süßen Paprikastücken.

Wenn du möchtest, dass dein Hummus ein bisschen mehr Biss hat, probiere geröstete Nüsse oder Samen einzumischen. Pinienkerne oder Mandeln können sehr schmackhaft sein. Und wenn du eine scharfe Note magst, kannst du etwas Chiliöl oder frische, gehackte Chili hinzufügen, um das Ganze aufzupeppen.

Fragen zu Rezepten

→ Könnte ich andere Zutaten hinzufügen?

Ja, du kannst Dinge wie Avocado oder Feta hinzufügen, um verschiedene Geschmäcker auszuprobieren. Aber mach es nicht zu kompliziert.

→ Wie kann ich Hummus haltbar machen?

Es ist am besten, Hummus frisch zu genießen, aber du kannst ihn in einem luftdichten Behälter einfrieren. Da bleibt er gut für 3 Monate.

→ Wie lange hält sich dieser Hummus im Kühlschrank?

Im Kühlschrank solltest du ihn innerhalb von bis zu 5-7 Tagen aufbrauchen, das ist meist kein Problem, weil er so schnell weggeht!

→ Kann ich ihn vegan machen?

Na klar! Alle Zutaten sind ohnehin vegan. Also, keine Bedenken hier.

→ Was kann ich stattdessen zu Tahini verwenden?

Wenn du kein Tahini hast, kannst du auch Erdnussbutter oder einfach mehr Olivenöl verwenden. Der Geschmack wird ein wenig anders, aber immer noch lecker!

Hummus mit Paprika

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit0 Minuten
Gesamtzeit15 Minuten

Erstellt von: Das Rezepteking Team

Rezeptart: Exotische Rezepte

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Für den Hummus

  1. 400 g Kichererbsen (aus der Dose, abgetropft)
  2. 2 große geröstete Paprika (kann aus dem Glas oder frisch geröstet sein)
  3. 2 EL Tahini
  4. 2 EL Zitronensaft
  5. 1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
  6. 3 EL Olivenöl (plus etwas mehr zum Servieren)
  7. Salz nach Geschmack
  8. Pfeffer nach Geschmack

Anweisungen

Schritt 01

Die Kichererbsen gut abspülen und abtropfen lassen. Wenn du einen extra cremigen Hummus möchtest, kannst du die Schale der Kichererbsen abziehen, aber das ist nicht zwingend nötig. Ich mache es meistens nicht, um Zeit zu sparen.

Schritt 02

Falls du frische Paprika verwendest, leg sie mit ein wenig Olivenöl auf ein Blech und röste sie bei 200 Grad für etwa 20 Minuten. Sie sollten schön weich und leicht verbrannt sein. Wenn du geröstete Paprika aus dem Glas benutzt, kannst du diesen Schritt überspringen.

Schritt 03

Gib die Kichererbsen, die gerösteten Paprika, Tahini, Zitronensaft und den Knoblauch in einen Mixer. Ich benutze gerne meinen Vitamix, aber jeder Mixer funktioniert. Püriere alles zu einer glatten Masse. Falls es zu dick ist, kannst du ein paar Esslöffel Wasser hinzufügen.

Schritt 04

Füge Olivenöl, Salz und Pfeffer hinzu und püriere noch einmal, bis alles gut vermischt ist. Ich probiere immer wieder, um sicherzustellen, dass es den richtigen Geschmack hat. Wenn du mehr Säure brauchst, kannst du noch etwas Zitronensaft hinzufügen.

Schritt 05

Sobald der Hummus die gewünschte Konsistenz hat, kannst du ihn auf einen Teller geben, mit Olivenöl beträufeln und mit Paprikaflocken garnieren. Wir essen ihn gerne mit frischem Fladenbrot oder Gemüse.

Zusätzliche Tipps

  1. Wenn du einen intensiveren Geschmack möchtest, füge einen Teelöffel Kreuzkümmel hinzu.
  2. Du kannst den Hummus auch in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu einer Woche aufbewahren.
  3. Servere ihn nicht nur als Dip, sondern auch als Brotaufstrich nach dem Grillen.
  4. Ein Spritzer Wasser kann helfen, die Konsistenz nach dem Kühlen wieder etwas aufzulockern.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories (kcal): 213
  • Total Fat (g): 10.5
  • Saturated Fat (g): 1.4
  • Cholesterol (mg): 0
  • Sodium (mg): 376
  • Total Carbohydrates (g): 25.2
  • Dietary Fiber (g): 6.8
  • Sugars (g): 1.2
  • Protein (g): 8.7